Während der 30. Jahrestagung Service und Technik des VAF Bundesverbands Telekommunkation in Fürth stellte die neu gegründete Cloud Distributions GmbH den Mitgliedern und ITK-Systemhäusern erstmals ihr Konzept vor. Als Zielgruppe adressiert das Unternehmen aus Haan insbesondere Fachhändler aller Größenordnungen, die sich dem aktuellen Thema Cloud basierte Kommunikationslösungen in Zukunft stärker öffnen und Vertriebspotenziale ausschöpfen möchten.
Ein Schwerpunktthema der Tagung, die unter dem Motto „Gemeinsam in die Wolke“ stand, widmete sich unter anderem den neuen Anforderungen an professionelle ITK-Systemhäuser. Cloud Services standen hierbei im Vordergrund der Gespräche und Vorträge, so dass die Cloud Distributions GmbH ihre Expertise aktuell einbringen konnte.
Die Cloud Disributions GmbH unterstützt Fachhandelspartner, die als modernes und auf Nachhaltigkeit bedachtes Unternehmen den Weg mit einem speziellen „cloud ready“ Portfolio in die Cloud gehen. Die angebotenen Lösungen umfassen neben der Telefonie-Software und Gateways eine Vielzahl an UC-Applikationen und Endgeräten, auch SIP-Trunks und SIP Security-Lösungen. Zusammengefasst: ein Bundle an Lösungen, die funktionieren.
Im Anschluss an den (kürzen) Vortrag zum Thema „Cloud anbieten als Mittelständler“ zeigte Cloud Distributions am eigenen Stand als größter Datus-Distributor im deutschsprachigen Raum die neue virtuelle Telefonanlage indali V. Ergänzt wurden die gezeigten Telefonie-Lösungen durch Endgeräte der Firma tiptel und Headsets der Firma DASAN ELECTRON, die exklusiv über die Cloud Distributions GmbH angeboten werden.
Konkrete Vorschläge für IT-Systemhäuser bei der Integration von CaaS Lösungen in das Portfolio bestehender Service- und Wartungsverträgen bzw. Managed Services bildeten in den zahlreichen Gesprächen das Schwerpunktthema.
„Die Entscheidung, als mittelständisches ITK-Unterneh¬men ein Angebot für Cloud-Services zu entwickeln, erfordert intensive Prüfungen. Fragen der Sinnhaf¬tigkeit unterschiedlicher Konzepte und Technologien stehen dabei im Zentrum. Vertriebsargumente und Kundenerwartungen müssen auf ihre Machbarkeit durchleuchtet werden.“



